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Uber


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3 Antworten in diesem Thema

#1 zzz

zzz

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Geschrieben 27 August 2017 - 19:17 PM

Wie wäre eigentlich die rechtliche Lage für Uber-Fahrer, wenn sie den Fahrgast fahren ließen?

Dann wären nur noch Selbständigkeit, Versicherung und HU betroffen (Versicherung teurer, jährliche HU), aber ansonsten könnte das UBER-Angebot rechtlich gar nicht mehr angegriffen werden, oder?

(Dass UBER nicht wirklich bezahlt, somdern die Autos von Menschen herunterwirtschaftet, die nicht rechnen können, mal außen vor)

#2 robert

robert

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Geschrieben 28 August 2017 - 7:53 AM

Sixt verleiht auch Autos und zahlt Steuern.


"Was immer Du schreibst - schreibe kurz, und sie werden es lesen, schreibe klar, und sie werden es verstehen, schreibe bildhaft, und sie werden es im Gedächtnis behalten."
Joseph Pulitzer

#3 volkerchen

volkerchen

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Geschrieben 28 August 2017 - 8:59 AM

Sixt führt aber keine Personenbeförderung durch - und darauf wollte der Vorposter wohl hinaus.

 

ciao

volker


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#4 zzz

zzz

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Geschrieben 28 August 2017 - 11:05 AM

Ja. Uber scheitert an der Personenbeförderung, nicht an der Besteuerung der (nicht vorhandenen) Gewinne der Fahrer.






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