Fahrgemeinschaften steuerlich fördern (13.11.2012)


  • Nach Ankündigung von UBA-Chef Jochen Flasbarth
  • Förderung von Fahrgemeinschaften gefordert
  • "Fahrgemeinschaften machen den Verkehr effizienter"

Das Fahrgemeinschaft-Vermittlungsportal Fahrgemeinschaft.de (www.Fahrgemeinschaft.de) begrüßt die Forderung des Umweltbundesamt-Präsidenten Jochen Flasbarth, gemeinschaftlich genutzte Fahrzeuge von der Kfz-Steuer zu befreien.

"Ressourcen können effizienter genutzt und damit die Umwelt entlastet werden, wenn Fahrgemeinschaften für eine Fahrstrecke gebildet werden", sagt Sven Domroes, Geschäftsführer von Fahrgemeinschaft.de.

Neben Carsharing sollten daher auch Fahrgemeinschaften steuerlich stärker gefördert werden, sagt Domroes. "Wenn mehrere Personen in einem Auto gemeinsam fahren, ist das ökonomisch und ökologisch sinnvoll. Hier besteht ein enormes Potenzial um den Verkehr zu reduzieren und die Umwelt zu schonen", erläutert Domroes.

Fahrgemeinschaft.de vermittelt Anbieter und Suchende sowohl für regelmäßige Fahrgemeinschaften (z.B. Berufspendler) als auch für unregelmäßig stattfindende Mitfahrgelegenheiten (z.B. einmalige Langstreckenfahrten).

UBA-Chef Flasbarth hatte in der Frankfurter Rundschau gefordert, der Beitrag des Verkehrssektors zur Umweltweltentlastung müsse erhöht werden. Die bessere Ausnutzung von Autos sei ein Weg dazu.

"Eine bessere Auslastung von Autos lässt sich nicht nur durch Carsharing, sondern vor allem auch durch Bildung von Fahrgemeinschaften erreichen" kommentiert Domroes. Die Bildung von Fahrgemeinschaften sei durch Internet und Smartphone-Apps heute so einfach wie nie zuvor.

Über Fahrgemeinschaft.de

Fahrgemeinschaft.de vermittelt kostenlos Angebote und Gesuche für Fahrgemeinschaften. Auf das Angebot können die Nutzer über das Internet sowie über die Fahrgemeinschaft.de-Smartphone-Apps für iPhone und Android zugreifen.